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Küchengriffe

immer ein Glücksgriff

Küchengriffe

Griffe gehören für die meisten Küchenkunden zu Schränken und Schubladen, wie der Topf zum Deckel. Beim Kauf einer Küche steht die Auswahl der passenden Küchengriffe zwar nicht unbedingt an erster Stelle, sollte aber auch nicht zu weit nach unten rutschen. Sie sind ein wichtiger Aspekt, der die Optik der neuen Küche maßgeblich prägt. Es gibt eine umfangreiche Auswahl an verschiedenen Grifftypen und -formen. Seit einigen Jahren sind aber auch grifflose Küchen unbestritten im Trend.


Mit oder ohne?

Die erste grundlegende Frage ist, ob man eine grifflose Küche oder eine Küche mit Griffen haben möchte. Eine grifflose Küche muss sehr gut durchdacht sein und von Beginn an eingeplant werden. Die Griffe erst nachträglich wegzulassen, funktioniert meistens nicht. Es müssen zum Beispiel mehr Laufmeter eingeplant werden, da die verschiedenen Öffnungssysteme mehr Platz brauchen. Grifflose Küchen können sehr modern und zeitlos wirken und passen meistens zu jeder Einrichtung. Ohne Griff kommt die Küchenfront viel mehr zur Geltung. Es ist Geschmackssache, ob man grifflos glücklich ist, oder lieber etwas zum Greifen hat.

Küchengriffe

Griffe sind einfach praktisch

Ein ergonomisch ansprechend gestalteter Tür- oder Schubladengriff erleichtert den Alltag ungemein. Mit Küchengriffen lassen sich Schubladen und Schränke schnell öffnen und schließen. Die mechanischen und elektrischen Varianten der grifflosen Küchen öffnen hingegen immer mit einer kleinen Verzögerung. Auch wenn man grifflosen Fronten nachsagt, dass sie leichter zu reinigen sind, weil man schnell über große Flächen putzen kann, sammeln sich je nach Beschaffenheit gerade auf Fronten mit Tipp-on-Beschlägen Abdrücke von Fingerabdrücken. Küchengriffe aus Alu- oder Edelstahl lassen sich mit etwas Reinigungsmittel kinderleicht abwischen und sauber halten.


Accessoires für die Küche

Ein Griff ist wie ein Schmuckstück für die Küche. Je nach Material, können die Griffe bestehende Stile noch verstärken oder neue Akzente setzen. Hierbei sollte sich der passende Küchengriff an dem Charakter der übrigen Einrichtung orientieren und sich an die bestehende Raumsituation anpassen. Bei einer neuen Küche lässt man diese Überlegungen am besten von Beginn an mit einfließen, denn Funktion und Design sollten eng mit dem Rest der Küche abgestimmt sein.
Wer sich an der alten Küche sattgesehen hat, aber im Moment nicht in eine neue investieren möchte, wird überrascht sein, wie groß die Wirkung von neuen Griffen sein kann.


Passen muss es

Ob klassisch, elegant, rustikal, modern, puristisch oder extravagant, die Vielfalt von Küchengriffen ist nahezu unerschöpflich. Zu jeder Form kommen dabei auch noch unterschiedliche Materialien ins Spiel: Edelstahl, Messing, andere Metalle, Porzellan oder Keramik, Holz und Leder. Form und Material sollten dabei mit dem allgemeinen Stil der Küche harmonieren.


Griffvarianten

Bügelgriff: Ist wohl die klassischste Griffform und besteht in der Regel aus Edelstahl oder einem anderen Metall. Es ist ein zu beiden Seiten rund abgewinkelter Griff. Durch die abgerundeten Ecken birgt er eine geringe Verletzungsgefahr, wenn man sich daran stoßen sollte. Den Bügelgriff gibt es in allen Größen, von sehr langen Griffen für breite Schubladen bis zu wenigen Zentimetern. So begleiten sie sowohl moderne als auch traditionelle Küchen. Bügelgriffe für Landhausküchen werden oft mit sichtbaren Schrauben an der Küchenfront befestigt, während die klassische Variante von innen angebracht wird. Für einen besonderen Hingucker im nostalgischen Vintage-Stil sorgen integrierte Porzellanstücke.

Gehrungsgriff: Diese Griffform ist dem Bügelgriff sehr ähnlich, allerdings werden die Ecken hier nicht abgerundet, sondern enden mit einem kantigen 90-Grad-Winkel. Damit passen sie besonders gut zu klassischen und modernen Küchen. Wer die eckigere Variante mit einem traditionellem Küchenstil verbinden möchte, greift auf hochwertige Gehrungsgriffe aus Vollholz oder einer Metall-Holzkombinationen zurück.

Möbelknöpfe: Die klassischen Formen harmonieren vor allem mit dem Landhaus-Stil. Bei der Materialauswahl sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Besonders Holz oder Keramik bzw. Porzellan passen zum traditionellen Design. Dabei sind sie vorne meist halbrund abgeflacht oder komplett rund und gehen in einen schmaleren Befestigungsschaft über. Für moderne Küchen eignen sich hingegen auch stylische Zylinderformen.

Muschelgriff: Ist wohl die traditionellste Form des Möbelgriffs. Es handelt sich um ein nach vorne gewölbtes Metallblech. Zum Öffnen der Türen oder Schubladen greift man von unten hinein. Aus Messing wirken sie besonders edel. Sie begleiten vor allem traditionelle Küchenstile. Es gibt mittlerweile auch viele modernere Varianten, beeindruckende Kreisformen oder ganze Rechtecke finden sich so auch in modernen Küchen.

Relinggriffe: Erinnert auf den ersten Blick an den Gehrungsgriff. Allerdings ragt das Metall an beiden Seiten über den Befestigungsschaft hinaus, anstatt damit abzuschließen. Die modische Form macht sie zum idealen Begleiter für moderne Küchen, aber auch Holzfronten erhalten mit Edelstahlgriffen in voller Länge ein optisches Update.

Griffleisten: Sind ein Kompromiss zu grifflosen Küchen und verleihen Schubladen und Schranktüren eine schicke, zeitlose Optik. An der oberen Kante wird eine Leiste, meist aus Aluminium angebracht, die dezent in den Hintergrund treten und den Oberflächen der Fronten den Vortritt lässt.


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